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| Hessische Energiespar-Aktion - Archiv Pressemitteilungen 2010, Teil 1 |
| zu den aktuellen Pressemitteilungen |
Mit wenigen Handgriffen auch im Urlaub Energie sparen
Pressemitteilung 26/2010
Frankfurt/Main, 28. Juni 2010
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:
"Mit dem Start der Sommerferien beginnt für viele Familien der Jahresurlaub. Dieser ist in den meisten Fällen bis ins Detail geplant, aber vor der Abreise wird oft nicht daran gedacht, dass man bei mehrwöchiger Abwesenheit viele Energie- und damit Geldverbraucher zurück lässt", so Werner Eicke-Hennig, Leiter der "Hessischen Energiespar-Aktion"
s. Pressemitteilung 29/2009 vom 17. Juli 2009 - ...
Die Broschüre "Strom effizient nutzen", die in der vorgenannten Datei erwähnt wird, ist nur noch als pdf-Datei erhältlich.
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Richtig Lüften im Sommer
Pressemitteilung 25/2010
Frankfurt/Main, 21. Juni 2010
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:
Überhitzte Zimmer sind im Sommer keine Seltenheit. Bei Temperaturen über 30 °C ist Schwitzen angesagt. Damit es in den Zimmern erträglich bleibt gibt es folgende Möglichkeiten:
Erstens den Sonnenschutz ganz schließen. Wohl dem, der dabei einen außen liegenden Sonnenschutz hat. Er hält 80 % mehr Sonnenwärme ab, als innen liegende Vorhänge oder Jalousien.
s. Pressemitteilung 34/2009 vom 24. August 2009 - ...
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Wärmeschutz im Sommer
Pressemitteilung 24/2010
Frankfurt/Main, 14. Juni 2010
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:
Im Winter versucht man mit allen Mitteln die teuer erzeugte Wärme im Haus zu behalten. Im Sommer hingegen soll die Sonnenhitze am besten erst gar nicht in die Wohnung gelangen. Für kühle Wohnungen im Sommer gibt es drei Ansatzpunkte:
- Eine gute Wärmedämmung der Außenbauteile funktioniert im Winter wie im Sommer.
- Sonnenschutz an den Fenstern, unbedingt außen liegend.
- Geringe Abwärmeerzeugung durch Elektrogeräte, Beleuchtung, PC in der Wohnung.
s. Pressemitteilung 22/2009 vom 03. Juni 2009 - ...
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350 Energieberatungsgespräche während des "Hessentages 2010"
Pressemitteilung 23/2009
Frankfurt/Main, 07. Juni 2010
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:
Der Hessentag ging mit hohen Besucherzahlen am Sonntag zu Ende. Ebenso erfolgreich war die "Hessische Energiespar-Aktion" am Stand des hessischen Ministeriums für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Die Berater zählten 350 Energieberatungsgespräche während der 10-tägigen Veranstaltung. Innen- und Außendämmung, Solaranlagen, solare Stromerzeugung, Heizkesselerneuerungen, Feuchte und Schimmel sowie die Förderung energiesparender Investitionen waren die Themen. "Die Ratsuchenden haben einen Informationsbedarf nach Erfahrungen mit den ausgeführten Techniken", so Werner Eicke-Hennig, Leiter der "Hessischen Energiespar-Aktion". Der Fragebogen zum "Energiepass Hessen" fand guten Absatz, auch ein Musterausdruck des "Energiepass Hessen" wurde verteilt. Damit können sich viele Hauseigentümer schon einmal ein Bild über seine hohe Qualität und leichte Verständlichkeit machen.
Auch am nächsten Hessentag 2011 in Oberursel wird die "Hessische Energiespar-Aktion" wieder mitmachen. Bis dahin finden Sie uns auf vielen kleineren Messen im Land. Termine siehe www.energiesparaktion.de
Die "Hessische Energiespar-Aktion" ist ein Projekt des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.
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"Energieeffizient sanieren"
Jetzt handeln: Noch bis zum 30. Juni 2010 hohe KfW-Förderungen im Programm
Pressemitteilung 02/2010
Frankfurt/Main, 01. Juni 2010
febis Service GmbH (fördermittel energie. beratung information service)
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert das energieeffiziente Bauen und Sanieren für selbstgenutztes oder auch vermietetes Wohneigentum. Im Programm "Energieeffizient Sanieren" steht, neben zinsgünstigen Darlehen, für private Besitzer von Ein- und Zweifamilienhäusern oder Eigentumswohnungen alternativ eine Zuschussvariante zur Verfügung. Die Höhe der Förderung richtet sich nach dem erreichten Energiesparziel, definiert in den KfW-Effizienzhaus genannten Förderstufen...
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Der "Online-Bestell-Shop" der "Hessischen Energiespar-Aktion" bietet vielfältige Energiespar-Informationen für Hauseigentümer, Mieter und Energieberater.
Pressemitteilung 22/2010
Frankfurt/Main, 31. Mai 2010
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:
Der "Online-Bestell-Shop" der "Hessischen Energiespar-Aktion" bietet vielfältige Energiespar-Informationen für Hauseigentümer, Mieter und Energieberater. Altbauten haben einen Energieverbrauch, der im Vergleich mit modernen Standards teilweise um ein Vielfaches höher ist. Als Hausbesitzer kommt es darauf an, den eigenen Verbrauch richtig einschätzen zu können um dann für sich die richtigen Entscheidungen für die Zukunft treffen zu können...
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"Hessische Energiespar-Aktion" bietet Informationen und Beratung am "50. Hessentag" in Stadtallendorf an
Pressemitteilung 21/2010
Frankfurt/Main, 25. Mai 2010
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:
Die "Hessische Energiespar-Aktion" bietet Informationen und Beratung zu Energieeinsparmaßnahmen im Gebäudebestand am diesjährigen "Hessentag" vom 28. Mai bis 6. Juni 2010 in Stadtallendorf am Stand des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in Halle 1 der Landesausstellung zu den allgemeinen Öffnungszeiten an.
Ca. 80 Prozent aller hessischer Wohngebäude sind Ein- oder Zwei-Familien-Häuser, die meisten davon zählen zu den typischen Altbauten mit einem durchschnittlichen Verbrauch von rund 20 Liter Heizöl oder 20 Kubikmeter Gas pro Jahr zum Heizen und zur Warmwasserbereitung für einen Quadratmeter Wohnfläche. „Jedes "20-Liter-Haus" kann schrittweise zum 10-Liter- oder sogar zu einem 5-Liter-Haus werden. Das ist durch eine Auswahl üblicher Energiespar-Maßnahmen möglich. Über die Energiesparmöglichkeiten, über die richtigen Maßnahmen und ihr Sparpotenzial sowie über Kosten und Wirtschaftlichkeit informiert der "Energiepass Hessen", so Werner Eicke-Hennig, Projektleiter der Hessischen Energiespar-Aktion. Den "Energiepass Hessen" können Interessierte am Hessentags-Stand der Energiesparaktion einsehen.
Weitere Informationen unter www.energiesparaktion.de. Informationen zu den aktuellen Förderrichtlinien und -möglichkeiten finden Sie unter www.kfw.de, www.bafa.de, oder www.foerderdata.de.
Die "Hessische Energiespar-Aktion" ist ein Projekt des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.
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Machen auch Sie aus Ihrem Haus ein "10-Liter-Haus"! - "Frühlings-Check für's Haus"
Pressemitteilung 20/2010
Frankfurt/Main, 16. Mai 2010
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:
Wie hoch ist Ihr Energieverbrauch für Heiz- und Warmwasserbereitung? Liegen Sie über 10-Liter Heizöl oder 10 Kubikmeter Gas pro Quadratmeter Wohnfläche und Jahr? Dann sollten Sie handeln, denn jedes Haus lässt sich zu einem Energiesparhaus entwickeln. "Gebäude, die mit wenig Energie über den Winter kommen, besitzen auch eine hohe Wohnbehaglichkeit, wie wir sie bisher in unseren älteren Gebäuden nicht kennen", sagt Werner Eicke-Hennig, Leiter der Hessischen Energiespar-Aktion, "“eine Halbierung des Heizenergieverbrauchs aller hessischen Wohngebäude kann schrittweise erreicht werden, indem Hauseigentümer künftige Instandsetzungsarbeiten immer auch mit einer Energiesparmaßnahme verbinden."...
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So beseitigen Sie Schimmelbefall
Pressemitteilung 19/2010
Frankfurt/Main, 10. Mai 2010
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:
Schimmel in Wohnräumen ist häufig die Folge des kalten und feuchten Wetters in den Übergangszeiten Frühjahr und Herbst. Meist ist eine Mischung aus Lüftungsfehlern und schlechtem Wärmeschutz der betroffenen Bauteile dafür verantwortlich. "Ist Schimmel einmal entstanden, verschwindet er nicht wieder von alleine und kann gesundheitsschädlich sein", so Werner Eicke-Hennig, Programmleiter der Hessischen Energiespar-Aktion. Die Pilzsporen in der Raumluft werden über die Atemwege oder die Haut aufgenommen. Bei einigen Schimmelpilzen vermutet man, dass sie Lungenerkrankungen und Allergien hervorrufen...
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Sechs Schritte zum Energiesparhaus: Neue Fenster
Pressemitteilung 18/2010
Frankfurt/Main, 28. April 2010
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:
Bei Verglasungen hat in aller Stille eine kleine Revolution stattgefunden: Die Wärmeschutz-Isolierverglasung. Sie dämmt besser als eine 38 cm dicke Wand aus der Kaiserzeit und dies bei nur 2,4 cm Dicke der Verglasung. Ihre Abmessungen: 4 Millimeter Glas, 16 Millimeter Scheibenzwischenraum, 4 Millimeter Glas...
weiterlesen - Neue Fenster - Pressemitteilung vom 27. Mai 2009
Ergänzung hierzu vom 28. April 2010:
Konkrete Einsparungsmöglichkeiten und eine Kostenschätzung erhalten Sie durch den neuen "Energiepass Hessen". Den Fragebogen zum Pass bekommen Sie unter www.energiesparaktion.de oder Hessische Energiespar-Aktion, Annastraße 15, 64285 Darmstadt. Der Pass kostet 75,00 Euro.
Informationen zu den aktuellen Förderrichtlinien und -möglichkeiten finden Sie unter www.kfw.de, www.bafa.de, oder www.foerderdata.de.
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"BioEffizienz-Dorf Hessen" – Wettbewerb des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Pressemitteilung 17/2010
Frankfurt/Main, 23. April 2010
Die "Hessische Energiespar-Aktion" und hessenENERGIE informieren:
Das Hessische Umweltministerium hat einen Wettbewerb um das "BioEffizienz-Dorf Hessen" ausgeschrieben. Gesucht werden 3-5 hessische Gemeinden oder Ortsteile. Nähere Informationen über die Ausschreibung finden Interessierte unter www.energieland-Hessen.de. Das Projekt wird fachlich begleitet durch die hessenENERGIE GmbH in Wiesbaden. Das Ziel des Projektes ist die Förderung der Energieeinsparung an Gebäuden und beim Stromverbrauch sowie die Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien bei den Gebäudeheizungen im jeweiligen Dorf...
weiterlesen - "BioEffizienz-Dorf Hessen"
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Photovoltaik – Jetzt nicht überhastet entscheiden.
Auch nach der Änderung der Einspeisevergütung machen Solaranlagen wirtschaftlich Sinn.
Pressemitteilung 16/2010
Frankfurt/Main, 19. April 2010
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:
Obwohl die Solarförderung für neue Solardächer gesenkt wird, sollte jetzt nicht überhastet entschieden werden: "Die abgesenkten Einspeiseerlöse sollten Hauseigentümer als sportliche Herausforderung sehen: Jetzt müssen die Kosten für die Module sinken und die Anlagen müssen höchste Erträge bringen. 900 kWh/m² und Jahr sollten es schon sein", so Werner Eicke-Hennig, Leiter der "Hessischen Energiespar-Aktion". Roland Kolb vom Schlüchterner Ingenieurbüro Kolb und Müller sagt: "Bitte jetzt nicht überhastet noch unbedingt eine neue Photovoltaikanlage bestellen. Auch nach der Änderung der Einspeisevergütung machen Solaranlagen wirtschaftlich Sinn." Die geringeren Erlöse werden sich nach seiner Meinung auf die Beteiligten je zu einem Drittel umlegen...
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Ein Energiesparprogramm für den Altbau
Pressemitteilung 15/2010
Frankfurt/Main, 12. April 2010
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:
Frisch gebackene Besitzer von Altbauten fragen häufig: Wie kann ich Energie sparen? Wie vorgehen? Was sind die richtigen Techniken? "Hier helfen fünf Punkte weiter", sagt die Hessische Energiespar-Aktion.
Erstens: "Legen Sie ein Einsparziel fest, halbieren Sie Ihren Heizenergieverbrauch, ist unser Rat", so Werner Eicke-Hennig der Leiter der Aktion. Die vorgeschlagenen Einspartechniken müssen dann nachweisen, dass sie zu einem Heizenergie-Verbrauch von 10 Litern Heizöl oder 10 m³ Erdgas pro m² Wohnfläche und Jahr führen. Das weitergehende Ziel von 5 Litern Heizöl oder 50 kWh pro m² Wohnfläche und Jahr ist die Voraussetzung für den Einsatz erneuerbarer Energien am Haus...
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Typische Hessische Wohngebäude: Einsparpotenzial erfasst
Pressemitteilung 14/2010
Frankfurt/Main, 06. April 2010
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:
Für genau 31 typische hessische Wohngebäude hat die "Hessische Energiespar-Aktion" das Einsparpotenzial bei der Gebäudeheizung erfasst. "Schon ab 1990 haben wir in Studien die Energiesparmöglichkeiten an Gebäuden untersucht. Natürlich ist jedes Haus einzigartig für seinen Besitzer, aber es fiel uns auf: Hier gibt es wiederkehrende Gebäudetypen mit gleichartigem Aufbau der Bauteile: Wand, Dach, Kellerdecke, Fenster", berichtet Eicke-Hennig von der Hessischen Energiespar-Aktion. Die fehlende Dämmqualität dieser Bauteile ist meist für ¾ des Heizenergieverbrauchs verantwortlich, war eines der Untersuchungsergebnisse...
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Energiespar-Informationen auf DVD
Pressemitteilung 13/2010
Frankfurt/Main, 25. März 2010
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:
"Energiespar-Informationen" hat die "Hessische Energiespar-Aktion" auf DVD gesammelt. Viele Institutionen geben in Deutschland dankenswerterweise Broschüren zum Energiesparen heraus. Die Themen spannen sich über die Thermografie, über Ratgeber zu Altbausanierung und Neubau, zum Stromsparen im Haushalt, Schimmelvermeidung, erneuerbare Energien. "Hier existieren eine Vielzahl sehr guter Informationen. Wir wollten das Suchen im Internet überflüssig machen und haben die wichtigsten Broschüren auf einer DVD versammelt", sagt Werner Eicke-Hennig von der Hessischen Energiespar-Aktion...
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Heizen und Lüften in der Übergangszeit
Pressemitteilung 12/2010
Frankfurt/Main, 22. März 2010
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:
Nach dem langen und kalten Winter scheint der Frühling endlich in den "Startlöchern" zu stehen. Größere Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht kennzeichnen den Übergang vom Winter zum Frühling: Die Nächte können noch lange frostig sein, die Sonne sorgt aber tagsüber mitunter schon für angenehme Temperaturen. "Trotz lauer Temperaturen sind 8-9 Monate im Jahr bei uns Heizperiode. Wir heizen noch bis in den Mai hinein. In dieser Übergangszeit gilt es, keine Energie durch unüberlegtes Verhalten zu verschwenden und einen Frühlings-Check für die Heizung vornehmen", rät Werner Eicke-Hennig von der "Hessischen Energiespar-Aktion".
Empfehlungen zum richtigen Heizen:...
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Ältere Innendämmungen an Außenwänden – Was tun?
Pressemitteilung 11/2010
Frankfurt/Main, 15. März 2010
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:
In den siebziger Jahren wurden bereits manche Neubauten besser gedämmt. Das zahlte sich nach der ersten Energiekrise 1973 aus. Ein bekannter Wandaufbau um 1970 bestand aus 30 cm dicken Bims-Hohlblocksteinen, die innen mit 2,0 cm Polystyrolplatten (Poresta, Styropor) gedämmt und mit Gipskarton verkleidet wurden. Der Wand-U-Wert war mit 0,75 W/(m²K) um 45 % besser, als die damalige DIN 4108 vorschrieb. Diese innen gedämmten Wände sind bis heute schadensfrei geblieben...
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Mehr Geld für CO2-Gebäudesanierung und Heizkesseltausch
Pressemitteilung 10/2010
Frankfurt/Main, 09. März 2010
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:
"Das CO2-Gebäudesanierungsprogramm der KfW kann fortgeführt werden. Zudem wurde rückwirkend zum 1. Januar 2010 die Bonusförderung für den Kesseltausch im Rahmen des Marktanreizprogramms für erneuerbare Energien (BAFA) verlängert", so Werner Eicke-Hennig, Leiter der "Hessischen Energiespar-Aktion".
Zudem wurde rückwirkend zum 1. Januar 2010 die Bonusförderung für den Kesseltausch im Rahmen des Marktanreizprogramms für erneuerbare Energien verlängert. Die Bonusförderung für besonders effiziente Umwälzpumpen ist nunmehr bis zum 30. Juni 2010 (Tag der Antragstellung) befristet...
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Nach dem Dauerfrost geht das Heizen weiter
Pressemitteilung 09/2010
Frankfurt/Main, 01. März 2010
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:
Das war ein Winter wie aus der Erinnerung. Aber glücklicherweise ist der Dauerfrost erst einmal vorüber. Nach dem Aufatmen lässt sich auch ein wenig Bilanz ziehen, denn die Heizperiode geht noch bis Ende Mai weiter.
Statistisches: Der Löwenanteil des jährlichen Heizenergieverbrauchs entsteht mit 50 % in den drei Monaten Dezember, Januar und Februar des Jahres. "Die jetzige Heizperiode wird wahrscheinlich kaum kälter als das langjährige Mittel. Aber "gefühlt" war sie sehr kalt, weil wir im direkten Vergleich an recht laue Winter gewöhnt waren", so Werner Eicke-Hennig, Leiter der "Hessischen Energiespar-Aktion"...
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Brennwerttechnik – das sollte man wissen
Pressemitteilung 08/2010
Frankfurt/Main, 22. Februar 2010
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:
Der Brennwertkessel stellt die modernste Heizkesseltechnologie für Heizöl oder gasförmige Brennstoffe dar. Mit der Brennwerttechnik wird eine höhere Energie-ausnutzung erreicht, da zusätzlich die Wärme des im Abgas enthaltenen Wasserdampfs genutzt wird. Die Abgase sind so geführt, dass sie das Heizungswasser vorwärmen (Abgaswärmetauscher). Hierbei entsteht Kondensat, das abgeführt werden muss. Lassen Sie sich vom Heizungsbaubetrieb oder vom Schornsteinfeger beraten, ob ihr Haus und ihr Heizungssystem für einen Brennwertkessel geeignet sind; dies wird überwiegend der Fall sein...
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Der neue "Energiepass Hessen"
Pressemitteilung 07/2010
Frankfurt/Main, 12. Februar 2010
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:
Wer kennt die Energiesparmöglichkeiten an seinem Haus? Wer hat einen Überblick über die richtigen Maßnahmen und ihr Sparpotenzial? Wer kennt die Kosten und die Wirtschaftlichkeit für diese Energiesparmaßnahmen? Die Antworten auf diese Fragen enthält der seit 2002 bestehende "Energiepass Hessen" des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. "Bisher nahmen über 15.000 hessische Hauseigentümer diese Beratung konkret für ihr Gebäude in Anspruch. Sie erhielten damit klare Entscheidungsgrundlagen zur Senkung ihrer Heizkosten", so Werner Eicke-Hennig, Projektleiter der "Hessischen Energiespar-Aktion"...
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Muster/Beispiel Energiepass Hessen
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Neue Fenster sparen Heizkosten und schaffen Behaglichkeit
Bund, Länder und Kommunen beteiligen sich an den Kosten
Pressemitteilung 01/2010
Frankfurt/Main, 02. Februar 2010
febis Service GmbH (fördermittel energie. beratung information service)
Durch viele ältere Fenster und deren undichte Anschlüsse entweicht Jahr für Jahr teure Energie. Durch den Einbau von Wärmeschutzverglasung kann bereits bei der nächsten Heizungsabrechnung Geld gespart werden. Wer sich dann noch für ein bestimmtes Glas entscheidet, darf sich sogar über weitere Vorteile freuen. Lästige Lärmbelästigungen können deutlich reduziert werden. Und auch Einbrecher kann man durch entsprechende Beschläge fernhalten. Was sonst noch für neue Fenster spricht: Man muss die Kosten nicht allein tragen. Bund, Länder und Kommunen beteiligen sich an der Investition durch attraktive Förderprogramme. Eine Übersicht darüber, was wer wo bekommt, kann in Deutschlands umfassendster Online-Fördermitteldatenbank (www.foerderdata.de) in wenigen Mausklicks in Erfahrung gebracht werden...
weiterlesen - Neue Fenster sparen Heizkosten
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Sechs Schritte zum Energiesparhaus: Dämmung von Kellerdecken
Pressemitteilung 05/2010
Frankfurt/Main, 01. Februar 2010
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:
Fußkälte war Jahrhunderte lang eine Geißel der Menschheit und noch heute leiden Bewohner in vielen hessischen Häusern darunter. "Vermeidbare Energieverluste durch die Kellerdecke gehen Hand in Hand mit der als unangenehm empfundenen Fußkälte, gegen die angeheizt werden muss", so Werner Eicke-Hennig, Projektleiter der "Hessischen Energiespar-Aktion".
Bei gemauerten Kappendecken, Hohlsteindecken, Stahlbetonplatten oder Holzbalkendecken erwartete man früher eine Dämmwirkung von Sand- und Schlackenschüttungen oder 1 bis 2 cm dünnen Dämmplatten unter dem Estrich. Erst in den siebziger Jahren stieg die Trittschalldämmstärke auf 3,5 cm an. Auch dies ist kein guter Wärmeschutz...
weiterlesen - Dämmung von Kellerdecken
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Energieeinsparung ist wirtschaftlich - mit der Informations-CD "Rechnet sich das… ?!" der "Hessischen Energiespar-Aktion" kann das Einspar-Potenzial berechnet werden
Pressemitteilung 04/2010
Frankfurt/Main, 25. Januar 2010
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:
Mit der Informations- CD "Rechnet sich das… ?!" der "Hessischen Energiespar-Aktion" können Sie sich ihre zukünftigen Heizkosten über die nächsten 25 Jahre überschlägig berechnen. Sie geben einfach nur Ihren Haustyp, das Baujahr, Ihre Wohnfläche und Ihren Energieverbrauch ein. Die Energiepreissteigerung können Sie frei wählen. Die Ausgangseinstellung des Programms geht von einer Preissteigerungsrate von 5 Prozent p.a. aus, was heute eher als die untere Grenze angesehen wird. Darüber hinaus können für 6 Energiesparmaßnahmen die Einsparung und die Wirtschaftlichkeit dargestellt werden...
weiterlesen - Informations- CD "Rechnet sich das… ?!"
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Programm und Einladung des Kooperationspartners der Hessischen Energiespar-Aktion "Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft e.V." zur "Konferenz Wohnen – Innovation – Energie am 3. Februar 2010 in Darmstadt"
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Energiesparende Neubauten in Hessen: Erstes Niedrig-Energiehaus des Kreises Bad Hersfeld/Rotenburg wird 20 Jahre alt
Pressemitteilung 02/2010
Frankfurt/Main, 11. Januar 2010
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:
Das erste Niedrig-Energiehaus des Kreises Bad Hersfeld/Rotenburg steht in Bad Hersfeld, damals gefördert durch das Land Hessen. 1990 errichtet, ist es nun 20 Jahre alt geworden und wir wollen einen Rückblick auf die Erfahrungen wagen. Der Hauseigentümer gibt uns Auskunft, führt durch die Räume, erklärt die Anlagen.
Über die damaligen Anfangsschwierigkeiten, weiß der Hauseigentümer anschaulich zu berichten: "Drei Architekten haben das Projekt in der Planungsphase abgelehnt, so was baut man nicht, überhaupt nicht realisierbar", waren deren Aussagen. Das fand der Bauherr nicht befriedigend und machte sich selber schlau...
weiterlesen - Erstes Niedrig-Energiehaus des Kreises Bad Hersfeld/Rotenburg wird 20 Jahre alt
Foto © Bennedik
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Neuregelung ab 1. Januar 2010: Intelligente Zähler in Neubauten und bei größeren Renovierungen
Pressemitteilung 01/2010
Frankfurt/Main, 04. Januar 2010
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:
Seit 1. Januar 2010 müssen die Messstellenbetreiber in Neubauten und bei größeren Renovierungen gemäß § 21b EnWG Messeinrichtungen installieren (so genannte "Intelligente Zähler"), die dem Anschlussnutzer den tatsächlichen Energieverbrauch und die tatsächliche Nutzungszeit widerspiegeln.
Die Richtlinie 2006/32/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 5. April 2006 über Endenergieeffizienz und Energiedienstleistungen sowie das entsprechende "Gesetz zur Öffnung des Messwesens bei Strom und Gas für Wettbewerb" sehen vor, dass Endkunden zukünftig über ihren tatsächlichen Stromverbrauch und ihre Nutzungszeit informiert werden. Jeder Stromkunde soll seinen Stromverbrauch selbst steuern können und damit ein bewussterer Umgang mit Strom erreicht und Stromsparen angeregt werden. Das verspricht man sich von "intelligenten " Zählern...
weiterlesen - Intelligente Zähler
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