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Hessische Energiespar-Aktion - Archiv Pressemitteilungen 2009, Teil 2
zu den aktuellen Pressemitteilungen

"Zwischen den Jahren" – Energiespar-Informationszeit: Die Homepage der "Hessischen Energiespar-Aktion"

Hessische Energiespar-Aktion

Pressemitteilung 50/2009
Frankfurt/Main, 15. Dezember 2009
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:

Möglicherweise nutzen Sie dieses Jahr die stillere Jahreszeit "zwischen den Jahren" auch für Ihre persönliche Energiespar-Information. Die im Vergleich zu 2008 gesunkenen Energiepreise sollten nicht sorglos machen. Die Gründe hierfür sind sicher eher in den aktuellen Entwicklungen der Weltwirtschaft zu vermuten. Teurere Erschließungskosten für notwendige neue Energiequellen und eine weiter steigende Weltnachfrage könnten sich bald wieder im Preisniveau bemerkbar machen...

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Der ideale Einstieg zur Umsetzung von Energiesparmaßnahmen:
"13 Profi-Energiespartipps" für´s "Heimkino"

DVD Label

Pressemitteilung 48/2009
Frankfurt/Main, 30. November 2009
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:

"13 Profi-Energiespartipps" lautet der Titel einer DVD mit zwei- bis fünfminütigen Kurzfilmen zu Fragen und Möglichkeiten der Energieeinsparung, für deren Fachinhalte die "Hessische Energiespar-Aktion", www.energiesparaktion.de, verantwortlich ist. "Die „13 Profi-Energiespartipps" richten sich in erster Linie an Hauseigentümer, die Modernisierungsmaßnahmen am Gebäude durchführen wollen, so Werner Eicke-Hennig, Projektleiter der "Hessischen Energiespar-Aktion"...

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Nachtabsenkung der Heizung: Durchheizen oder abdrehen?

Pressemitteilung 47/2009
Frankfurt/Main, 20. November 2009
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:

Unter "Nachtabsenkung" versteht man die nächtliche Absenkung der Vorlauftemperatur der Heizung. Das Heizungswasser durchströmt dann mit tieferer Temperatur die Heizflächen. So können bei aufgedrehten Thermostatventilen Raumtemperaturen um 16-17 °C gehalten werden. Ein weiteres Absenken ist nicht anzuraten, da bei unzureichend gedämmten Gebäuden, oder bei Wärmebrücken, Bauteile stark auskühlen und die Gefahr der Schimmelbildung besteht...

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Energiesparwand aus der Bronzezeit entdeckt

Energiesparwand aus der Bronzezeit

Pressemitteilung 46/2009
Frankfurt/Main, 16. November 2009
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:

In der Nähe der hessischen Stadt Langenselbold wurde unlängst eine abgebrannte Siedlung ausgegraben, datiert aus der Bronzezeit vor 3.500 Jahren. Frau Staeves, Mitarbeiterin der Archäologie-Arbeitsgruppe des Landkreises berichtet: "Uns fiel auf, dass die Wände dicker gewesen sein mussten, als nur ein einfaches Flechtwerk." Als einschichtiges Flechtwerk stellte man sich die Wände der Bronzezeit nämlich bisher vor und so wurden sie in vielen Lehrbüchern dargestellt. "Der Befund war konserviert durch Spuren im hartgebrannten Lehm, mit dem das Flechtwerk beworfen war"...

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Energiesparen als Mieter

Pressemitteilung 45/2009
Frankfurt/Main, 09. November 2009
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:

"Zwischen 60 Cent und 1,20 EURO pro Quadratmeter bezahlt ein Mieter im Durchschnitt jeden Monat für Heizung und Warmwasser. In 2008 sind die im deutschen Heizspiegel erfassten Heizkosten um 17 % gestiegen. Wärme hat den größten Anteil an den Betriebskosten. Allein in den letzten zehn Jahren haben sich die Energiekosten verdoppelt und längst sind die Heizkosten zur "zweiten Miete" geworden", so Werner Eicke-Hennig, Programmleiter der "Hessischen Energiespar-Aktion".

Mieter haben in der Regel keine Möglichkeit, die Kosten für Heizung und Warmwasser durch große Energiesparinvestitionen zu senken. Wärmedämmung, Wärmeschutz-Fenster oder der Einsatz moderner Heizungstechnik sind Sache des Vermieters. Trotzdem können Mieter selbst etwas tun, um Energie und damit Geld zu sparen:...

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Schimmel vermeiden: 10 Tipps zum Heizen und Lüften

Lüften mit offenem Fenster

Pressemitteilung 44/2009
Frankfurt/Main, 30. Oktober 2009
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:

"Natürlich mag es der eine etwas kühler, die andere etwas wärmer (oder umgekehrt). Diese Tipps jedenfalls helfen gegen Schimmel im Haus", sagt Werner Eicke-Hennig, Programmleiter der "Hessischen Energiespar-Aktion".

  1. Raumtemperatur überprüfen: In Wohnzimmer und Küche sind 20° C zu empfehlen, im Bad 21° C und im Schlafzimmer 14-16° C. Wenn Sie es wärmer haben: Schon mit einem Grad Celsius weniger können Sie 6 Prozent Energie sparen.
  2. Thermostatventil nutzen: Wenn Sie das Ventil in Mittelposition stellen, sorgt es selbständig und zuverlässig für die optimale Raumtemperatur. Stufe 3 sollte in der Regel für ein warmes Zimmer ausreichen.
  3. ...

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Feuchtigkeit und Schimmel müssen nicht sein

Beispiel Schimmelbefall

Pressemitteilung 43/2009
Frankfurt/Main, 23. Oktober 2009
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:

Feuchtigkeit und Schimmel in Wohnräumen sind häufig die Folge des kalten und feuchten Wetters in den Übergangszeiten Frühjahr und Herbst. Aber auch Lüftungsfehler oder zu sparsames Heizen im Winter können die Ursache dafür sein, genauso wie undichte Fenster oder Dächer. "Ist Schimmel einmal entstanden, verschwindet er nicht wieder von alleine und kann schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit haben", so Werner Eicke-Hennig, Programmleiter der "Hessischen Energiespar-Aktion".

Schimmelpilze erzeugen schlechte Gerüche, können zu Schäden am Putz führen und beeinträchtigen die Gesundheit der Bewohner. Die Pilzsporen gelangen in die Raumluft und werden über die Atemwege oder die Haut aufgenommen...

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BMWi - geförderte Vor-Ort-Energieberatungen in Wohngebäuden verlängert

Pressemitteilung 42/2009
Frankfurt/Main, 19. Oktober 2009
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:

Durch die energetische Sanierung von Wohngebäuden können Eigentümer und Mieter bei verbessertem Wohnkomfort viel Geld sparen. Deshalb verlängert das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie sein Vor-Ort-Energieberatungsprogramm bis 2014. In dessen Rahmen werden Energieberatungen in Wohngebäuden finanziell bezuschusst. "Hilfreich kann dabei eine qualifizierte und unabhängige Energieberatung sein, die z.B. die Beratung mit dem "Energiepass Hessen" ergänzt", so Werner Eicke-Hennig, Programmleiter der "Hessischen Energiespar-Aktion".

Eine Vor-Ort-Beratung wird mit bis zu 300 Euro gefördert. Für eine zusätzliche Stromberatung erhöht sich der Zuschuss um 50 Euro. Anstelle der ebenfalls geförderten separaten Thermografiegutachten werden neuerdings wahlweise auch thermografische Untersuchungen oder Luftdichtigkeitsprüfungen (sog. Blower-Door-Tests) bezuschusst...

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Anpassung der KfW-Förderprogramme seit 01.10.2009 an die neue Energieeinsparverordnung (EnEV 2009)

KfW; Foto: ©Klaus Fey/Hessische Energiespar-Aktion

Pressemitteilung 41/2009
Frankfurt/Main, 12. Oktober 2009
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:

Die KfW Förderbank passt ihre Förderprogramme "Energieeffizient sanieren" und "Energieeffizient bauen" an die Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009 an, die am 01.10.2009 in Kraft getreten ist. "Trotz Erhöhung der gesetzlichen Anforderungen an Wohngebäude bleiben die Anforderungen an die Energieeffizienz von KfW-Effizienzhäusern weitgehend gleich", so Werner Eicke-Hennig, Programmleiter der "Hessischen Energiespar-Aktion".

Einheitlicher Förderstandard für Neubau und Sanierung ist weiterhin das "KfW-Effizienzhaus". Die KfW überträgt die an der EnEV 2007 ausgerichteten Förderstandards in neue entsprechende Standards auf Basis der EnEV 2009, dazu kommen drei neue Förderstufen (u. a. KfW-Effizienzhaus 85)...

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Energiesparlampen - Mehr in der Haushaltskasse durch niedrigeren Stromverbrauch

Pressemitteilung 40/2009
Frankfurt/Main, 05. Oktober 2009
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:

Mit dem Verbot von Einfuhr und Produktion herkömmlicher 100-Watt-Glühbirnen hat die EU das schrittweise Aus dieser nicht energieeffizienten Technik eingeleitet. Auch wenn viele Bürgerinnen und Bürger "murren", sollte folgendes nicht außer acht gelassen werden:

"Eine herkömmliche Glühlampe arbeitet seit über 100 Jahren nach demselben einfachen Prinzip: Ein Draht wird in einem luftleeren Glaskolben zum Glühen gebracht. Dabei werden nur fünf Prozent des Stroms in Licht umgewandelt – die "restlichen" 95 Prozent verpuffen ungenutzt als Wärme", sagt Werner Eicke-Hennig, Projektleiter der "Hessischen Energiespar-Aktion"...

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Thermografie: Darauf sollten Sie achten

Dämmung einer Warmwasser-Rohrleitung

Pressemitteilung 39/2009
Frankfurt/Main, 25. September 2009
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:

Bei der Thermografie werden mit einer Spezialkamera Temperaturen ermittelt, denen jeweils unterschiedliche Farben zugeordnet werden. Dadurch entsteht ein sichtbares, farbiges Bild, eine Wärmebild (Thermogramm). Anhand der Temperaturverteilung kann die Gebäude- und Bauteilqualität beurteilt werden. Baumängel, Wärmeverluste, Feuchtigkeitsschäden oder die Gefahr von Schimmelpilzbefall können so sichtbar gemacht werden...

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Warmwasserverteilung: Rohrleitung schnell und wirksam dämmen

Dämmung einer Warmwasser-Rohrleitung

Pressemitteilung 38/2009
Frankfurt/Main, 18. September 2009
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:

Manchmal sind die Heizungsrohre bei älteren Häusern bereits gedämmt, deutlich sichtbar an den dicken Gipsbandagen, die um 1-2 cm Glaswatte angebracht wurden. Direkt daneben ist in vielen Fällen das Rohrnetz der Warmwasserversorgung verlegt. Hier sind oftmals die Kupferrohre nur mit einer hellen Hart-Plastikschicht umhüllt. Die wird oftmals für eine Dämmschicht gehalten und deshalb bleiben die Rohre ungedämmt. Das sollte man schleunigst ändern, denn diese Schutzschicht dämmt nicht.

"In vielen Einfamilien- oder Reihenhäusern sind 10 - 20 m zugängliche, ungedämmte Warmwasserverteilleitungen in Kellerräumen vorhanden, dabei ist eine Dämmung kostengünstig möglich", so Werner Eicke-Hennig, Projektleiter der "Hessischen Energiespar-Aktion"...

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EnEV 2009: Ab 1. Oktober gelten höhere Anforderungen

Pressemitteilung 37/2009
Frankfurt/Main, 14. September 2009
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:

Zum 1. Oktober 2009 wird die neue Verordnung in Kraft treten und weit reichende Veränderungen für die Durchführung von Bauprojekten mit sich bringen. Durch die Novellierung der Energieeinsparverordnung (und der Heizkostenverordnung) werden die Beschlüsse der Bundesregierung zum Integrierten Energie- und Klimaprogramm (IEKP) im Gebäudebereich umgesetzt. "Ziel der novellierten Energieeinsparverordnung (EnEV) ist es, den Energiebedarf für Heizung und Warmwasser im Gebäudebereich um etwa 30 Prozent zu senken", so Werner Eicke-Hennig, Projektleiter der "Hessischen Energiespar-Aktion"...

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Heizen und Lüften in der Übergangszeit

Lüften mit offenem Fenster

Pressemitteilung 36/2009
Frankfurt/Main, 07. September 2009
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:

Mit sinkenden Außentemperaturen steigt das Bedürfnis nach Wärme. Noch sind die Tage angenehm warm, die Nächte aber mitunter schon kühl. Gerade in der Übergangszeit gilt es, mit umweltfreundlichen und auch kostengünstigen Maßnahmen für angenehme Wärme zu sorgen. Immerhin werden etwa 70 Prozent der im Haushalt verbrauchten Energie zum Heizen benötigt.

Empfehlungen zum richtigen Heizen:

In Wohn- und Arbeitsräumen reicht eine Temperatur von 20º Celsius aus. Nachts und in ungenutzten Räumen sollte die Temperatur auf etwa 16º Celsius gesenkt werden. Wer die Raumtemperatur nur um 1 ºCelsius senkt, spart rund sechs Prozent Heizkosten. Hier sollte aber bedacht werden, dass eine zu niedrige Raumtemperatur unter 14 °C Schimmelbildung begünstigt...

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6. "Hessischer Energieberatertag" findet am 5. November 2009 in der Deutschen Nationalbibliothek Frankfurt/Main statt

Pressemitteilung 35/2009
Frankfurt/Main, 28. August 2009
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:

Bereits zum 6. Mal findet in diesem Jahr der "Hessische Energieberatertag" statt. Der Termin ist Donnerstag, 5. November 2009 in der Deutschen Nationalbibliothek, Adickesallee 1, Frankfurt/Main. Diesjähriger Kooperationspartner der Veranstaltung ist die Ingenieurkammer Hessen...

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Programm 6. "Hessischer Energieberatertag" (PDF-Datei)

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Richtig Lüften im Sommer

Fensterläden schützen vor Hitze

Pressemitteilung 34/2009
Frankfurt/Main, 24. August 2009
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:

Überhitzte Zimmer sind in diesen Tagen keine Seltenheit. Bei Temperaturen über 30 °C ist Schwitzen angesagt. Damit es in den Zimmern erträglich bleibt gibt es folgende Möglichkeiten:
Erstens den Sonnenschutz ganz schließen. Wohl dem, der dabei einen außen liegenden Sonnenschutz hat. Er hält 80 % mehr Sonnenwärme ab, als innen liegende Vorhänge oder Jalousien.
Starke Nerven braucht man eher für den zweiten Tipp: Die Fenster sollten tagsüber geschlossen bleiben, damit die warme Luft nicht in die Wohnung dringt. Ein solches Verhalten widerspricht dem Gefühl, ein wenig Zugluft im Zimmer haben zu wollen. Aber mit dieser ohnehin nur leichten Luftbewegung kommt die Wärme ins Haus, die sich zusätzlich in die massiven Bauteile einspeichert. Am besten ausprobieren...

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Heizungsoptimierung: Der "hydraulische Abgleich"

Pressemitteilung 33/2009
Frankfurt/Main, 14. August 2009
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:

Werden einzelne Heizkörper in Ihrem Haus nicht richtig warm? Hören Sie nachts das Pfeifen von Thermostatventilen im Haus? Dann ist Ihre Heizungsanlage möglicherweise nicht "hydraulisch abgeglichen". Unter dem Wortungetüm "hydraulischen Abgleich von Warmwasserheizungen" versteht man die Einstellung der jeweils ausreichenden Heizungswassermengen für jeden Heizkörper im Haus. Die richtige Wassermenge stellt sich nämlich nicht von alleine ein...

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Heizanlagen nicht nur einschalten - Wartung von Heizanlagen

Pressemitteilung 32/2009
Frankfurt/Main, 10. August 2009
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:

Wenn die Heizung im Sommer pausiert oder nur für die Warmwasserbereitung läuft, lohnt sich ein kritischer Blick auf die Anlage. Die hohen Brennstoffpreise von bis zu einem Euro pro Liter Heizöl oder m³ Erdgas stimmen ebenfalls nachdenklich. Auch wenn der Schornsteinfeger bei seiner jährlichen Abgasmessung nichts zu beanstanden hat, kann der Kessel unnötig Energie verlieren...

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Kühlgeräte treiben den Stromverbrauch in die Höhe

Pressemitteilung 31/2009
Frankfurt/Main, 03. August 2009
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:

Im Sommer steigt der Stromverbrauch von Kühlgeräten spürbar an. Rund ein Viertel des Jahresstromverbrauchs eines Haushaltes entfallen auf den Betrieb von Kühl- und Gefrierschrank; abhängig natürlich auch vom Alter der entsprechenden Geräte. Von den durchschnittlich 3.200 kWh Stromverbrauch einer hessischen Familie entfallen rund 300 kWh auf den Kühlschrank und 400 kWh auf die Tiefkühltruhe. Dieser hohe Verbrauch kann durch die Anschaffung von Neugeräten um bis zu 70 Prozent gesenkt werden. Für einen Kühlschrank bleiben dann 70 kWh und für die Gefriertruhe 130 kWh im Jahr...

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Energetische Schwachstellen von Bestandsgebäuden – ein Überblick

Pressemitteilung 30/2009
Frankfurt/Main, 27. Juli 2009
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:

Die energetischen Schwächen von Bestandsgebäuden liegen vor allem in folgenden drei Bereichen:

  • Gebäudekörper (unzureichende Dämmung)
  • Heizungssystem
  • Warmwassersystem

Bevor Modernisierungsmaßnahmen in Angriff genommen werden, ist es wichtig, sich einen generellen Überblick über Schwachstellen am Gebäude zu verschaffen, die sehr häufig im Zusammenhang mit dem jeweiligen Baujahr des Gebäudes stehen. Hier wird sehr schnell deutlich, dass bis weit in die 70er Jahre hinein die Aspekte Repräsentation, Ästhetik, Wiederaufbau sowie Nutzerkonzepte oder Baukosten relevant waren. Erst mit den "Ölkrisen" Mitte und Ende der siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts sind Instrumente zur Minimierung des Energieverbrauchs diskutiert worden. Es dauerte weitere Jahre, bis Versuchs- und Forschungsergebnisse in die Baupraxis einflossen und diese ab Mitte der 80er Jahre auch umgesetzt und immer weiter, auch durch gesetzliche Vorgaben, immer weiter verbessert wurden. So treten energetische Schwachstellen in folgenden Bereichen auf:...

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Haus vor und nach der Sanierung
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Mit wenigen Handgriffen auch im Urlaub Strom sparen

Pressemitteilung 29/2009
Frankfurt/Main, 17. Juli 2009
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:

Mit dem Start der Sommerferien beginnt jetzt für viele Familien in Hessen der Jahresurlaub. Dieser ist in den meisten Fällen bis ins Detail geplant, aber vor der Abreise wird oft nicht daran gedacht, dass man bei mehrwöchiger Abwesenheit viele Energie- und damit Geldverbraucher zurück lässt. Stand-by-Funktionen von Elektrogeräten und die Warmwasserbereitung des Heizkessels müssen nicht laufen, denn sie finden keine Abnehmer. Bei 3 Wochen Abwesenheit spart man laut unserem Rechenbeispiel ca. 38 Euro...

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Wärmedämmung hilft gegen Schimmel

Beispiel Schimmelbefall

Pressemitteilung 28/2009
Frankfurt/Main, 13. Juli 2009
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:

Erneut hat eine Untersuchung festgestellt: Gut gedämmte Häuser weisen weniger Schimmelbefall auf, als ungedämmte. Prof. Oswald von der Technischen Hochschule Aachen befragte hierzu bundesweit vereidigte Bausachverständige. Die Untersuchung mit dem Titel: "Schimmelpilzbefall bei hochwärmegedämmten Neu- und Altbauten" kann im IRB-Verlag, Stuttgart bezogen werden. Das Ergebnis ist erfreulich, Prof. Oswald schreibt hierzu: "Die befragten Sachverständigen können keine Zunahme von Schimmelpilzschäden bei hochwärmegedämmten Gebäuden bestätigen."...

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Kontrollierte Wohnraumlüftung bei Alt- und Neubauten

Beispiel kontrollierte Wohnraumlüftung

Pressemitteilung 27/2009
Frankfurt/Main, 06. Juli 2009
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:

"Wohnungslüftung überlassen wir immer noch dem Zufall", sagt Werner Eicke-Hennig, Leiter der Hessischen Energiespar-Aktion, "denn die Disziplin der Bewohner entscheidet darüber, wie oft und wie lange am Tag die Fenster geöffnet werden." Auch ein undichtes Haus garantiert keine gute Zimmerluft. Ob durch Fugen und Ritzen ein Luftaustausch stattfindet, hängt vor allem vom Antriebsmotor Wind ab und der ist nicht planbar. Eine dauerhaft gute Luftqualität kann man nur mit Wohnungslüftungsanlagen erreichen...

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Fotos auf dieser Seite/ in dieser Rubrik: © Werner Eicke-Hennig/Hessische Energiespar-Aktion
 
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