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Hessische Energiespar-Aktion - Archiv Pressemitteilungen 2009, Teil 1
zu den aktuellen Pressemitteilungen

So funktioniert Ihre Solaranlage richtig

Beispiel Solarstation

Pressemitteilung 26/2009
Frankfurt/Main, 29. Juni 2009
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:

Solaranlagen werden immer häufiger eingebaut. Sie entlasten den Haushalt bei der Warmwasserbereitung. Aber tun sie es wirklich? Damit der Solaranteil hoch ist, müssen bei Einbau und Betrieb einige Dinge beachtet werden. Der Betrieb der Solaranlage muss durch die Eigentümer immer wieder überprüft werden. Hierzu sind mindestens zwei Thermometer nötig, eines in der Vor- und eines in der Rücklaufleitung...

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Hessischer Ministerpräsident Roland Koch informierte sich am Hessentagsstand der "Hessischen Energiespar-Aktion"

Ministerpräsident Roland Koch am Hessentagsstand der "Hessischen Energiespar-Aktion"

Pressemitteilung 25/2009
Frankfurt/Main, 22. Juni 2009
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:

Der Hessische Ministerpräsident Roland Koch besuchte bei seinem "Hessentagsrundgang" am 09. Juni 2009 in Langenselbold auch den Messestand der "Hessischen Energiespar-Aktion" und informierte sich bei dessen Leiter Werner Eicke-Hennig über das Projekt des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Der Ministerpräsident wünschte für die Umsetzung zur Erreichung von Energiesparzielen weiterhin viel Erfolg...

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Speichertechnik für Solaranlagen

Beispiel Speichertechnik für Solaranlagen

Pressemitteilung 24/2009
Frankfurt/Main, 15. Juni 2009
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:

Der Wärmespeicher muss die im Wasser eingefangene Sonnenwärme möglichst lange bewahren. Die Dämmung sollte deshalb mindestens 10 bis 15 cm dick sein und auch Armaturen, Füße des Speichers usw. umschließen. Die Speichergröße ist mit 60 bis 100 Liter pro Person oder dem zweifachen des täglichen Warmwasserbedarfes des Haushaltes gut gewählt. Für eine vierköpfige Familie ist ein 300 bis 380 Liter-Speicher meist ausreichend. Seine Kosten liegen je nach Qualität zwischen 1.000 und 1.500 EURO, das sind 30 % der Solaranlagenkosten. Die folgenden Systeme gibt es:...

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Wärmespeichern oder Wärmedämmen?

Pressemitteilung 23/2009
Frankfurt/Main, 09. Juni 2009
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:

"Die alten dicken, massiven Wände dämmen am besten.", so lautet eine alte Meinung zum Energie sparen am Haus. Die "Hessische Energiespar-Aktion" ist ihr einmal nachgegangen.

Ein Blick in die Baugeschichte: Dicke Wände, Baumasse spart Energie? Die 38 bis 64 cm dicken, meist aus Vollziegeln gemauerten Wände, setzten sich erst ab 1850 mit der Industrialisierung durch. Vorher war Deutschland Holzbauland, was wegen der Holzknappheit nicht mehr ging. Gewählt wurde die massive Wand, weil sie gegenüber dem Fachwerk beständiger, tragfähiger und nicht brennbar war. Die Alten wussten noch, dass sie dann bei dicken Wänden die Heizung größer bauen mussten, wegen des morgendlichen "Anheizens" (Anheizzuschlag)...

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Wärmeschutz im Sommer

Pressemitteilung 22/2009
Frankfurt/Main, 03. Juni 2009
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:

Im Winter versucht man mit allen Mitteln die teuer erzeugte Wärme im Haus zu behalten. Im Sommer hingegen soll die Sonnenhitze am besten erst gar nicht in die Wohnung gelangen. Für kühle Wohnungen im Sommer gibt es drei Ansatzpunkte:

  1. Eine gute Wärmedämmung der Außenbauteile funktioniert im Winter wie im Sommer.
  2. Sonnenschutz an den Fenstern, unbedingt außen liegend.
  3. Geringe Abwärmeerzeugung durch Elektrogeräte, Beleuchtung, PC in der Wohnung.

Eine zentrale Klimaanlage oder ein Strom zehrendes Raumklimagerät ist nicht nötig. In unseren Breiten können wir den Sommer durch "passive" Maßnahmen erträglich gestalten...

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Sechs Schritte zum Energiesparhaus: Neue Fenster

Fensterausbau

Pressemitteilung 21/2009
Frankfurt/Main, 27. Mai 2009
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:

Bei Verglasungen hat in aller Stille eine kleine Revolution stattgefunden: Die Wärmeschutz-Isolierverglasung. Sie dämmt besser als eine 38 cm dicke Wand aus der Kaiserzeit und dies bei nur 2,4 cm Dicke der Verglasung. Ihre Abmessungen: 4 Millimeter Glas, 16 Millimeter Scheibenzwischenraum, 4 Millimeter Glas.

Die Qualität erzeugen zwei technische Details: Eine hauchdünne Edelmetallbedampfung der inneren Scheibe im Zwischenraum und eine Edelgasfüllung. Das reduziert die Wärmeverluste der Verglasung um fast zwei Drittel...

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Innendämmung – besser als ihr Ruf

Beispiel Innendämmung

Pressemitteilung 20/2009
Frankfurt/Main, 18. Mai 2009
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:

Ältere Innendämmungen kennen wir alle: Früher dienten Holzvertäfelungen diesem Zweck. In vielen Fachwerkhäusern schützen unter dem Innenputz liegende Holzwolleplatten vor der Kälte (Sauerkrautplatten). Wenn die Fassade nicht von außen gedämmt werden kann, z.B. beim Sichtfachwerk, der Ornamentfassade oder wegen fehlender Grenzabstände, dann ist die Innendämmung das richtige Dämmsystem. Sie beseitigt hohe Heizkosten und unbehagliche Kältezonen im Haus. 10-15 % der Heizenergie werden durch eine Innendämmung bei typischen Wohngebäuden eingespart...

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Schritte zum Energiesparhaus im Bestand: Dämmung von Altbauwänden mit dem Wärmedämmverbundsystem (WDVS)

Beispiel Wärmedämmverbundsystem

Pressemitteilung 19/2009
Frankfurt/Main, 11. Mai 2009
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:

Das Wärmedämmverbundsystem (WDVS) wird seit 40 Jahren ausgeführt und ist der Marktführer bei der Wanddämmung in Hessen. Es ist bewährt und viele Nachuntersuchungen zeigten, dass keine Schäden durch das System entstehen. Hessische Wohnungsbaugesellschaften haben schon Millionen Quadratmeter Außenwände damit gedämmt.

Als verputztes Dämmsystem wird es ausschließlich außen auf die Wand aufgebracht. Nach der Verklebung der Dämmplatten auf den alten, noch tragfähigen Untergrund wird in einen Unterputz ein Glas-Seiden-Gewebe eingebettet, das Wärmespannungen ausgleicht. Diese Schichtenfolge wird verdübelt und erhält schließlich ihre Endbeschichtung...

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Sechs Schritte zum Energiesparhaus im Bestand: Solaranlagen

Beispiel Solarthermie

Pressemitteilung 18/2009
Frankfurt/Main, 04. Mai 2009
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:

Üblich sind heute kleinere Solaranlagen mit 4 bis 6 qm Sonnenkollektoren pro Einfamilienhaus, verbunden mit einem 280-Liter-Speicher. Der Solarertrag liegt hierzulande bei 300 kWh Solarwärme pro qm Kollektor und Jahr, die rund 30 Liter Heizöl ersetzen. Für eine 4 Quadratmeter-Anlage kommen also 120 Liter Heizöl oder m³ Erdgas pro Jahr zusammen, die nicht mehr verbrannt werden müssen. „Diese Zahlen verdeutlichen, dass wir bei der Solarnutzung, was die Größe der Anlagen anbelangt, erst am Anfang stehen“, so Werner Eicke-Hennig, Leiter der Hessischen Energiespar-Aktion, „denn ein Einfamilien-Altbau verbraucht heute noch gut und gerne 2.500 bis 3.500 Liter Heizöl pro Jahr.“...

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Sechs Schritte zum Energiesparhaus: Brennwerttechnik – das sollte man wissen

Beispiel Brennwertgerät

Pressemitteilung 17/2009
Frankfurt/Main, 27. April 2009
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:

Der Brennwertkessel stellt die modernste Heizkesseltechnologie für Heizöl oder gasförmige Brennstoffe dar. Mit der Brennwerttechnik wird eine höhere Energieausnutzung erreicht, da zusätzlich die Wärme des im Abgas enthaltenen Wasserdampfs genutzt wird. Die Abgase sind so geführt, dass sie das Heizungswasser vorwärmen (Abgaswärmetauscher). Hierbei entsteht Kondensat, das abgeführt werden muss. Lassen Sie sich vom Heizungsbaubetrieb oder vom Schornsteinfeger beraten, ob ihr Haus und ihr Heizungssystem für einen Brennwertkessel geeignet sind; dies wird überwiegend der Fall sein...

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Dachdämmung – Vom Dämmen und Dichten

Dachdämmung

Pressemitteilung 16/2009
Frankfurt/Main, 20. April 2009
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:

Bei einer nachträglichen Dachdämmung sind 20 cm Dämmstoff, z.B. zwischen und unter den Sparren das richtige Maß. Wer sich dafür entscheidet, hat im Winter und im heißen Sommer einen Nutzen. Damit die Dämmung wirksam wird, darf Kalt- oder Warmluft nicht an ihr vorbei durch Fugen und Ritzen ins Hausinnere strömen. Raumseitig unter den Dämmstoff wird deshalb eine Folie oder ein Spezialpapier eingebaut. Alle Stöße und Fugen sowie Anschlüsse an Dachflächenfenster, Traufe oder an den Giebelwänden, werden mit Klebebändern oder Klebstoff abgedichtet...

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Sechs Schritte zum Energiesparhaus: Dämmung der Außenwand mit der Vorhangfassade

Beispiel Haus mit Vorhangfassade

Pressemitteilung 15/2009
Frankfurt/Main, 14. April 2009
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:

Die Vorhangfassade bietet vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten für die Fassade. Denn für die äußere Bekleidung (Vorhang) gibt es verschiedenste Materialien: Holz, Faserzementplatten, Naturstein, Metall- und Tonplatten, Glas usw. Aus einem hässlichen Entlein kann so ein stolzer Schwan werden. Das hat seinen Preis: 80 Prozent der Kosten entfallen auf den Vorhang. Die Wärmedämmung hingegen kostet etwa 25 bis 30 Euro pro qm, bei Gesamtkosten der Fassade von 100 bis 200 Euro pro qm...

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Sechs Schritte zum Energiesparhaus: Dämmung von Kellerdecken

Kellerdeckendämmung

Pressemitteilung 14/2009
Frankfurt/Main, 06. April 2009
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:

Fußkälte war Jahrhunderte lang eine Geißel der Menschheit. Noch heute leiden Bewohner in vielen hessischen Häusern darunter. Bei gemauerten Kappendecken, Hohlsteindecken, Stahlbetonplatten oder Holzbalkendecken erwartete man früher eine Dämmwirkung von Sand- und Schlackenschüttungen oder 1 bis 2 cm dünnen Dämmplatten unter dem Estrich. Erst in den siebziger Jahren stieg die Trittschalldämmstärke auf 3,5 cm an. Auch dies ist kein guter Wärmeschutz. Vermeidbare Energieverluste durch die Kellerdecke gehen Hand in Hand mit Fußkälte, gegen die angeheizt werden muss...

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Vom Altbau zum Energiesparhaus

Pressemitteilung 13/2009
Frankfurt/Main, 30. März 2009
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:

In Hessen gibt es 1,3 Millionen Wohngebäude, auf die 40 % des hessischen Energieverbrauchs entfallen. Rund 1 Mio. davon sind Ein-, Zweifamilien- und Reihenhäuser. Jedes Haus kann sich nach einer Schwachstellenanalyse und sinnvoll durchgeführter Energiesparmaßnahmen zu einem Energiesparhaus entwickeln. Anhand der Hessischen Gebäudetypologie kann das eigene Haus eingestuft werden:...

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KfW: Ab 1. April 2009 Neuerungen in Förderprogrammen

KfW; Foto: ©Klaus Fey/Hessische Energiespar-Aktion

Pressemitteilung 12/2009
Frankfurt/Main, 23. März 2009
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:

Haussanierer können ab 1. April 2009 mit höheren staatlichen Zuschüssen rechnen. Zu diesem Termin strukturiert die KfW-Förderbank die Förderprogramme im Bereich Bauen, Wohnen, Energie sparen neu. Die bisherigen Förderprogramme "Ökologisch Bauen" (Programm-Nr.144/145), "CO2-Gebäudesanierungsprogramm" (130/430) und "Wohnraum Modernisieren - ÖKO-PLUS" (143) werden dann durch die neuen Programme "Energieeffizient Bauen" - Neubau (153, 154) und "Energieeffizient Sanieren" - Bestandssanierung (151, 152) ersetzt...

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Neues Marktanreizprogramm am 1. März 2009 in Kraft getreten

Pressemitteilung 11/2009
Frankfurt/Main, 16. März 2009
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:

Mit den neuen Richtlinien zur Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt sind am 1. März 2009 Änderungen bei der Förderung aus dem Marktanreizprogramm in Kraft getreten. Die Richtlinien setzen die Maßgaben aus dem am 1. Januar 2009 in Kraft getretenen Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) um. Danach müssen Eigentümer von Gebäuden, die neu errichtet werden, den Wärmeenergiebedarf für Heizung (einschließlich Trinkwassererwärmung) und Kühlung anteilig durch erneuerbare Energien decken oder Ersatzmaßnahmen ergreifen...

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Machen auch Sie aus Ihrem Haus ein "10-Liter-Haus"! - "Frühlings-Check für's Haus"

Vom 20- zum 10-Liter-Haus oder dem Bestwert von 5 Litern

Pressemitteilung 10/2009
Frankfurt/Main, 10. März 2009
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:

Wie hoch ist Ihr Energieverbrauch für Heiz- und Warmwasserbereitung? Liegen Sie über 10 Liter Heizöl oder 10 Kubikmeter Gas pro Quadratmeter Wohnfläche und Jahr? Dann sollten Sie handeln, denn jedes Haus lässt sich zu einem Energiesparhaus entwickeln. "Gebäude, die mit wenig Energie über den Winter kommen, besitzen auch eine hohe Wohnbehaglichkeit, wie wir sie bisher in unseren älteren Gebäuden nicht kennen", sagt Werner Eicke-Hennig, Leiter der Hessischen Energiespar-Aktion, "eine Halbierung des Heizenergieverbrauchs aller hessischen Wohngebäude kann schrittweise erreicht werden...

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"Energieeinsparung ist wirtschaftlich" - mit der Informations-CD "Rechnet sich das… ?!" der "Hessischen Energiespar-Aktion" kann das Einspar-Potenzial berechnet werden

1 Euro - Energie und Geld sparen

Pressemitteilung 09/2009
Frankfurt/Main, 02. März 2009
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:

Mit der Informations- CD "Rechnet sich das… ?!" der "Hessischen Energiespar-Aktion" können Sie sich Ihre zukünftigen Heizkosten über die nächsten 25 Jahre überschlägig berechnen. Sie geben einfach nur Ihren Haustyp, das Baujahr, Ihre Wohnfläche und Ihren Energieverbrauch ein. Die Energiepreissteigerung können Sie frei wählen. Die Ausgangseinstellung des Programms geht von einer Preissteigerungsrate von 5 Prozent p.a. aus, was heute eher als die untere Grenze angesehen wird. Darüber hinaus können für 6 Energiesparmaßnahmen die Einsparung und die Wirtschaftlichkeit dargestellt werden. Das Ergebnis zeigt meistens: Energiesparmaßnahmen an bestehenden Gebäuden sind hoch wirtschaftlich, die Rendite liegt meist um 10 %, das Geld fließt innerhalb der technischen Lebensdauer der Maßnahmen zurück...

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"Mehr Behaglichkeit im Haus durch Außenwanddämmung"

Haus mit gelungener Modernisierungsmaßnahme

Pressemitteilung 08/2009
Frankfurt/Main, 23. Februar 2009
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:

Das über 40 Jahre alte Wohnhaus in Bischofsheim war in die Jahre gekommen. 24 cm dünne Außenwände aus Bims-Hohlblocksteinen, im Winter auskühlende Glasbausteine und eine alte Ölheizung erzeugten einen hohen Energieverbrauch und Unbehaglichkeit im Haus. Die Besitzer entschlossen sich zu einer Teilsanierung des Hauptgebäudes (2/3 der Gebäudefläche). Klares Ziel der Maßnahmen: Die Energiesparmöglichkeiten ausschöpfen. Zuerst wurde in den Jahren 2005/2006 der Keller saniert und danach sowohl die Außenwand mit 10 cm Wärmedämmverbundsystem als auch die oberste Geschossdecke mit 8 cm nachträglich gedämmt...

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Wohl temperiert: Programmierbare Heizkörperthermostate

Programmierbares Heizkörperthermostat

Pressemitteilung 07/2009
Frankfurt/Main, 16. Februar 2009
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:

Schon am Heizkessel lassen sich unterschiedliche Tages- und Nachttemperaturen einstellen. Werden darüber hinaus die Heizkörperthermostate bei längerer Abwesenheit oder in nur sporadisch genutzten Räumen heruntergedreht, lässt sich zusätzlich sparen. Das Problem: Aus Bequemlichkeit oder weil man morgens hastig das Haus verlässt, bleiben die Thermostate oftmals unnütz offen, oder um es morgens warm zu haben, öffnet man schon über Nacht die Ventile. Programmierbare Thermostatventile machen Schluss mit diesen Mängeln. An ihnen lassen sich für jeden Raum individuelle Heizzeiten einstellen. Damit wird Energiesparen noch komfortabler...

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KfW-Förderung grundsätzlich verbessert: Jetzt auch einzelne Energiesparmaßnahmen förderfähig

KfW

Pressemitteilung 06/2009
Frankfurt/Main, 09. Februar 2009
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:

Zum 01.01.2009 hat die KfW-Förderbank in aller Stille ihre Programme für energieeffizientes Sanieren von Altbauten verbessert. Wer an seinem Gebäude nur eine einzelne Energiesparmaßnahme ausführen will, der bekommt jetzt Fördergeld, wenn er einen Antrag bei seiner Hausbank stellt. Bisher mussten Hauseigentümer Förder-Pakete mit mind. 3 Maßnahmen ausführen, um in den Genuss der Förderung zu kommen. Die Ausführung von Einzelmaßnahmen war zuvor nur in der Darlehensvariante, nicht aber als Zuschuss förderfähig. Damit ist nun endlich Schluss. Die Förderung wurde den Bedürfnissen von Millionen von Hauseigentümern in Deutschland angepasst...

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Aktueller Flyer "Der Energieausweis" nach Energieeinsparverordnung (EnEV) und der "Energiepass Hessen" des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung als Download erhältlich

Pressemitteilung 05/2009
Frankfurt/Main, 02. Februar 2009
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:

Der aktuelle Flyer "Der Energieausweis" nach Energieeinsparverordnung (EnEV) und der "Energiepass Hessen" des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung ist als Download unter www.wirtschaft.hessen.de erhältlich.

Klar und übersichtlich informiert der Flyer zu folgenden Themen:

  • Unterschied zwischen Bedarfs- und Verbrauchsausweis,
  • wer benötigt einen Energieausweis
  • in welchen Fällen ist kein Energieausweis notwendig
  • ...

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Aktueller Flyer

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"Alte Umwälzpumpen: Verschwender im Dauerlauf"

Umwälzpumpen

Pressemitteilung 04/2009
Frankfurt/Main, 26. Januar 2009
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:

Sie sind stille Dauerläufer und ihr Stromverbrauch wird deshalb völlig unterschätzt: Umwälzpumpen in der Heizungsanlage sorgen für die Wasserzirkulation durch Rohre in unsere Heizkörper und Wasserhähne. Ihre Leistung wird in der Heizzeit 24 Stunden am Tag gebraucht. Rund 5.000 Betriebsstunden und mehr kommen im Jahr zusammen. Für Ein- oder Zweifamilienhäuser reichen 5-25 Watt elektrische Pumpenleistung. In den meisten Kellern arbeiten aber Pumpen mit einer Leistung von 60 bis 130 Watt. Die alten Pumpen erzeugen auch einen unnötig hohen Druck in den Rohrleitungen und dadurch Strömungsgeräusche und pfeifende Ventile.

Die Einsparung durch den Einbau einer neuen, kleineren Pumpe ist schnell errechnet. Beispiel: 100 Watt (alt) minus 20 Watt (neu) = 80 Watt (eingespart) mal 5.000 Stunden Jahresbetriebszeit ergibt 400 kWh/Jahr Einsparung...

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"Neue gesetzliche Verpflichtung für Betreiber von Photovoltaikanlagen - Meldung von Photovoltaikanlagen an die Bundesnetzagentur ist Voraussetzung für die Einspeisevergütung"

Beispielfoto Photovoltaik-Anlage

Pressemitteilung 03/2009
Frankfurt/Main, 19. Januar 2009
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:

Seit dem 1. Januar 2009 müssen Betreiber von Photovoltaikanlagen der Bundesnetzagentur Standort und Leistung ihrer Anlage melden. "Nur wenn Betreiber ihre Anlage vorher angemeldet haben, ist der jeweilige Netzbetreiber verpflichtet, den erzeugten Strom auf Grundlage des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) zu vergüten", so Werner Eicke-Hennig, Leiter der "Hessischen Energiespar-Aktion"
Die Meldepflicht umfasst Photovoltaikanlagen, die seit dem 1. Januar 2009 neu in Betrieb gehen...

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"Was bringt der intelligente Haushaltsstromzähler?"

Gegenüberstellung alter Zähler und neuer Haushaltsstromzähler

Pressemitteilung 02/2009
Frankfurt/Main, 12. Januar 2009
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:

Die Richtlinie 2006/32/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 5. April 2006 über Endenergieeffizienz und Energiedienstleistungen sowie das entsprechende "Gesetz zur Öffnung des Messwesens bei Strom und Gas für Wettbewerb" sehen vor, dass Endkunden zukünftig über ihren tatsächlichen Stromverbrauch und ihre Nutzungszeit informiert werden. Jeder Stromkunde soll seinen Stromverbrauch selbst steuern können. Damit soll ein bewussterer Umgang mit Strom erreicht und Stromsparen angeregt werden. Das verspricht man sich von "intelligenten" Zählern...

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"Kalte Nächte haben Folgen – Dachdämmung"

Beispielfoto Wärmeverlust durch schlechte Dachdämmung

Pressemitteilung 01/2009
Frankfurt/Main, 05. Januar 2009
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert:

Sternenklare Frostnächte in Hessen hüllen die Dächer in winterliche Reifstimmung. Jedoch nicht überall. An vielen Dächern sieht man am Morgen, dass ganze Flächen oder Streifen vom Reif frei bleiben. Unser Beispiel-Foto wurde in Südhessen aufgenommen. Das Dach dieses Fünfziger-Jahre-Hauses ist mit Biberschwanz gut gedeckt. Der Wärmeschutz jedoch ist schlecht und besteht nur aus 3,5 oder 5 cm dicken Holzwolleleichtbauplatten. Das ist so dünn, dass die teure Heizwärme fast ungehindert entweichen kann. Man sieht es an der abgetauten Fläche. Deutlich erkennbar ist, wo geheizt wird. ...

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Fotos auf dieser Seite/ in dieser Rubrik: © Werner Eicke-Hennig/Hessische Energiespar-Aktion
 
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